CORONaimpfungen für patienten dieser Ordination: Siehe startseite

FSME ImpfAKTION bis 31.8.2021

In diesem Zeitraum sind Impfstoffe für Erwachsen um €35,80 und für Kinder um €31,30 in den Apotheken erhältlich. 

Um einen Impfschutz zu sichern, ist eine Auffrischung ist bis zum 60 Geburtstag alle 5 Jahre, dann alle 3 Jahre erforderlich, .

CoronaVirusINFORMATIONEN

MASSNAHMEN WEGEN DER CORONALAGE: 

  1.  Eine Terminvereinbarung für eine ärztliche Untersuchungen ( online über unsere Startseite, telefonisch oder per Mail) ist unbedingt erforderlich. Kommen Sie genau und alleine zu Ihrem Termin. Tragen Sie Mundnasenschutz und halten Abstand zu anderen,  wenn Sie persönlich in die Ordination kommen. Geben Sie bei telefonischer Anmeldung immer an, falls Sie unter Symptomen eines grippalen Infektes leiden (Fieber, Husten, Halsschmerzen, Schnupfen). COVID-19 Verdachtsfälle sollen 1450 kontaktieren ( siehe weiter unten), niemals unangemeldet in der Ordination erscheinen!
  2. KEINE UNTERSUCHUNG OHNE TERMIN MEHR MÖGLICH. Keine Begleitpersonen, falls nicht unbedingt erforderlich.
  3. MASKENPFLICHT in den Ordinationsräumen
  4. Bestellen Sie Ihre (Dauer)Rezepte per Mail (ordination.woda@medway.at oder über den Link auf der Startseite).  Das elektronische Rezept sollte flächendeckend funktionieren (leider gibt es manchmal technische Probleme). Allerdings nur, wenn Sie  nicht aus ELGA ausgetreten sind und nicht bei Suchtgiftrezepten und magistralen Rezepten, die in der Apotheke gemischt werden. Alle sonstigen elektronischen Rezepte können bei uns ausgestellt werden und in  der Apotheke abgerufen werden. 
  5. Krankmeldungen sind ab November 2020 wieder telefonisch möglich. Nach der Krankmeldung bei Verdacht auf COVID-19 muss eine Testung über 1450 veranlasst werden. Bei positiver Testung bekommen Sie einen behördlichen Absonderungsbescheid, der die Krankmeldung ersetzt. 
  6. Diabetikerbedarf kann telefonisch oder per Mail vorbestellt werden und die Verordnung wird von uns an Ihre Versicherung (ÖGK) gefaxt oder gemailt. Diese liefert das Gewünschte per Post.
  7. Blutabnahmen: mittwochs 7.00-8.00. Bitte unbedingt vorher anmelden! Laborkontrollen bei Diabetes,  chronischen Erkrankungen, OP Vorbereitungen und Vorsorgeuntersuchungen  nicht vergessen.
  8.  Risikoatteste: 
  9.  
     Erstellung einer individuellen COVID-19-Risikoanalyse bezüglich eines schweren Krankheitsverlaufs

    Das Konzept zur Ausstellung der Atteste sieht folgendes Vorgehen vor:
    • Die Grundlage stellt eine Empfehlung des Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) zur Erstellung einer individuellen COVID-19-Risikoanalyse bezüglich eines schweren Krankheitsverlaufs dar. Diese Empfehlung wurde von der gemäß § 735 (1) ASVG bzw.§ 258 B-KUVG eingerichteten Expertengruppe zur Definition der allgemeinen COVID-19-Risikogruppe erarbeitet und wird nach Kundmachung der COVID-19-Gesetzesnovelle in Form einer Verordnung in Kraft treten. Dadurch bekommt die Empfehlung einen rechtsverbindlichen Charakter. 
    • Darauf aufbauend führt die Sozialversicherung eine auf Medikationskombinationen basierte Vorauswahl durch. Durch diese Vorauswahl werden Versicherte durch den Dachverband der Sozialversicherungsträger per Brief verständigt. Es ist davon auszugehen, dass dieser Brief bei den betroffenen Personen erst ab 11. Mai 2020 einlangen wird. In diesem Informationsschreiben werden die Versicherten dazu aufgefordert, sich telefonisch oder per E-Mail bei ihrer behandelnden Ärztin bzw. ihrem behandelnden Arzt zu melden.
    • Die Beurteilung der individuellen Risikosituation auf der Grundlage der Definition der COVID-19-Risikogruppe und die damit zusammenhängende Ausstellung eines COVID-19-Risiko-Attests ist aber auch zulässig, wenn die betroffene Person kein Informationsschreiben durch die Sozialversicherung erhalten hat.
      Die individuelle Risikoanalyse soll dann vom behandelten Arzt, anhand der detaillierten Kenntnisse der Krankengeschichte sowie anhand der durch die Verordnung verbindlich gemachten Empfehlung, durchgeführt werden - wenn möglich telefonisch.
      Sollte er dabei zu dem Ergebnis kommen, dass für die Patientin oder den Patienten ein erhöhtes persönliches Risiko besteht, stellt der Arzt ihm ein offizielles COVID-19-Risiko-Attest aus.
    • Patientinnen und Patienten, denen ein COVID-19-Risiko-Attest ausgestellt wurde, können dieses ihrem Arbeitgeber vorlegen und mit diesem gemeinsam abklären, ob die Arbeit von zu Hause aus erledigt werden kann (Homeoffice) oder ob sie mit anderen (zusätzlichen) Maßnahmen vor einer Ansteckung geschützt werden können.
      Wenn der Arbeitgeber diese Bedingungen nicht gewährleisten kann, hätte die Patientin oder der Patient Anspruch auf Arbeitsfreistellung.
    •  Die Honorierung für Berufstätige erfolgt über den Sozialversicherungsträger.
    • Bei Mitversicherten oder Pensionisten ist das Attest eine Privatleistung (€20)- wird manchmal für die Coronaimpfung benötigt.

 

 

Die Infektionen mit dem Coronarvirus (COVID-19) sind weltweit verbreitet  (Pandemie lt. WHO 11.3.2020). Wichtig ist, die Ausbreitungsgeschwindigkeit zu verlangsamen und andere Menschen und sich selbst vor einer Infektion zu schützen um weiterhin die beste Versorgung Schwerkranker gewährleisten zu können und die Zeit bis zu einer weitgehenden Durchimpfung der Risikogruppen und der Gesamtbevölkerung zu überbrücken.

Hierzu einige Informationen:

  •  Hotline: bei Verdacht auf eine Coronaviruserkrankung rufen Sie 1450 an um getestet zu werden, bei allgemeinen Fragen wenden Sie sich an die Coronavirushotline  unter 0800 555 621 (0-24h).
  • Kommen Sie im Verdachtsfall nicht in die Ordination oder in eine Spitalsambulanz sondern bleiben Sie um eine weitere Verbreitung zu vermeiden zu Hause und wenden  sich telefonisch an die Nummer 1450 für die Testung zu Hause oder lassen Sie sich in einer Checkbox testen.
  • Die Infektion (COVID-19) ist eine Atemwegsinfektion mit Symptomen wie Fieber ( anders als bei der Grippe kommt es oft erst nach mehreren Tagen zu Fieber, das länger anhält), Halsschmerzen, Husten, Geruch- und Geschmackstörungen, Erschöpfung  und Atembeschwerden, seltener auch Schnupfen, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Durchfall. Meistens erfolgt die  Infektion über Tröpfchen. Neben milden Verläufen (81%), die wie grippale Infekte verlaufen, gibt es auch schwere Verläufe mit Lungenentzündungen und Atem- oder Nierenversagen und Sepsis (Blutvergiftung). Die Sterblichkeit wird derzeit durchschnittlich mit etwa 0,5 -3% angegeben (zum Vergleich dazu die Grippe : ca. 0,1%). Besonders bei älteren Menschen ab 60 und Vorerkrankten (schlecht eingestellter Diabetes und Bluthochdruck, chronische Lungenerkrankungen wie COPD, Adipositas,  Herzerkrankungen, Rauchern, akuten Krebserkrankungen, Immunschwächeerkrankungen, Einnahme von immunregulierenden Medikamenten) nimmt die Erkrankung deutlich häufiger einen schweren Verlauf. Diese Personengruppen gilt es vor Ansteckung zu schützen!
  •  Antikörpertests: Diese sind bei wieder Genesenen frühestens 2- 4 Wochen nach einer durchgemachten Atemwegsinfektion, die im akuten Stadium nicht auf Coronaviren getestet wurden,  sinnvoll. Mittlerweile sind (relativ) sichere serologische Tests über eine Blutabnahme möglich. Der Test kostet bei Labors.at 30€.

COVID-19 Verdachtsfälle: 

in diesen Fällen wird eine PCR- Testung zu Hause oder bei einer Teststraße über 1450 organisiert. Es gibt auch die Möglichkeit der Testung über die Schnupfen Checkboxen- die Anmeldung erfolgt über www.141wien.at:
  • Bei Personen mit jeder Form einer akuten Atemwegsinfektion (mit oder ohne Fieber) mit mindestens einem der folgenden Symptome, für das es keine andere plausible Ursache gibt: Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, Katarrh der oberen Atemwege, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes. Besonders bei vorangehendem, engem Kontakt mit Covid-19 Erkrankten und einem Atemweginfekt besteht der Verdacht auf eine Infektion.
Im Verdachtsfall bleiben Sie zu Hause und rufen umgehend die Nummer 1450 an!
Wenn Sie ein Verdachtsfall sind, wird eine medizinische Testung für Sie organisiert.
Entweder wird ein Hausbesuch veranlasst oder Sie bekommen einen Termin in einer Teststraße  wo ein Abstrich durchgeführt wird. Die weitere Betreuung bei nicht spitalspflichtigen Patienten erfolgt über den Ärztefunkdienst (141) zu Hause. Eine Krankmeldung kann telefonisch in der Ordination erfolgen. Wenn mit der Testung eine Coronainfektion nachgewiesen wird, erhält man von der Behörde einen Absonderungsbescheid, dann ist eine Krankmeldung nicht mehr erforderlich. Man steht so lange unter Quarantäne, bis die Behörde die Quarantäne wieder aufhebt. Falls nach Beendigung der Quarantäne (Absonderungsbescheid) weiter Krankheitssymptome bestehen, können Sie sich telefonisch für eine anschließende Krankmeldung melden. Bei Testergebnissen, die negativ ausfallen (= keine Coronainfektion) kann der Krankenstand wieder beendet werden, wenn Sie wieder gesund sind. 

Wie kann ich mich und andere vor Ansteckung schützen?

 

  • Tragen Sie Mundnasenschutzmaske besser eine FFP2 Maske bei engem Kontakt mit anderen
  • Waschen Sie Ihre Hände mehrmals täglich mit Wasser und Seife oder einem alkoholhaltigen Desinfektionsmittel
  • Bedecken Sie Mund und Nase mit einem Papiertaschentuch (nicht mit den Händen), wenn Sie husten oder niesen oder husten Sie in die Ellenbeuge
  • Entsorgen Sie das Papiertaschentuch umgehend und waschen Sie danach Ihre Hände
  • Vermeiden Sie direkten Kontakt zu kranken Menschen, kein Händeschütteln und
  • 2m Abstand zu anderen halten. Vermeiden Sie nach Möglichkeit Menschenansammlungen.
  • Lüften Sie geschlossene Räume regelmäßig und halten Sie sich viel im Freien auf.
  • Lassen Sie sich impfen, sobald die Möglichkeit für Sie besteht!

 

Weitere Informationen dazu siehe Medizinische Informationen - Verhalten in Corona -und Grippezeiten.

 

 

Folgen Sie dem untenstehenden Link für aktualisierte Informationen zu Corona:


Nützen Sie unsere Online Terminvereinbarung!

Auf unserer Startseite befindet sich der Einstieg in unsere Online Terminvereinbarung. Nach einer einmaligen Registrierung können Sie Termine für die Ordination (z.B. Besprechungen, Krankmeldungen, Untersuchungen ect.), Blutabnahmetermine (nur für eigene Patienten) und Termine für Führerscheingutachten (wegen Objektivität nicht bei eigenen Patienten möglich) buchen. Termine für neue Patienten oder Zweittermine zur Vorsorgeuntersuchung  (nach dem Blutabnahmetermin)  bitten wir weiterhin telefonisch, per Mail oder persönlich zu vereinbaren.


ELGA und E-Medikation

Seit September 2019 ist die E- Medikation als erster Teil von ELGA bei allen Kassenärzten in Wien abgeschlossen. Weitere Informationen zu der elektronischen Gesundheitsakte und der E- Medikation finden Sie unter untenstehendem Link.


Datenschutz

Seit Mai 2018 ist die EU-weite Datenschutzgrundverordnung in Kraft.

Zum Schutz vor Missbrauch oder Fehlleitung von personenbezogenen Daten müssen sich auch Ärzte und ihre Mitarbeiter in den Ordinationen als Datenverarbeiter an diese Verordnung halten.

Daraus ergeben sich einige Maßnahmen:

  • keine Befundbesprechungen per Mail oder telefonisch (Ausnahme: telefonische Durchsage einzelne Blutwerte, wenn dies bei der Blutabnahme bereits vereinbart wurde) 
  • keine Befundübermittlung per Mail oder Fax  
  • keine Mitgabe von Rezepten, Krankmeldungen oder Befunden an Drittpersonen, die keine E-Card oder eine Vollmacht als Zeichen des Einverständnisses mithaben
  • keine Faxe an Arbeitgeber

Ich bitte um Verständnis dafür, dass es sich dabei um keine "Schikanen" unsererseits handelt sondern dem Schutz Ihrer Daten dient!

Ich als Ihre Ärztin und das Ordinationspersonal dürfen Ihre Daten nur an Sie selbst, an nachweisbar von Ihnen beauftragte Personen (Vollmacht und /oder E-Card), an Ihre Krankenkassa, an das Labor (Labors.at) zur Analyse Ihrer Laborwerte  und ggf. auch an andere behandelnde Ärzte weitergeben.